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Gemälde der Dorfkirche

 


Ostersymbole unserer Dorfkirche

Ambo mit der Osterbotschaft: Ambo mit der Osterbotschaft: Der Herr ist auferstanden,
er ist wahrhaftig auferstanden!
Osterkerze Die Osterkerze und der Kranz mit den Eiern war von den Ministranten und den jüngeren Kindern gefertigt worden. Osterkranz
Osterlamm Das Osterlamm im Hochaltar über dem Tabernakel.
 
Am Taufbecken wurde das Osterwasser geweiht und das Taufversprechen erneuert.
Osterwasser
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Pfarrgemeinderatswahl am 17. März 2002

Logo des Bamberger Pastoralgesprächs

Der Wahlsonntag ist vorbei, die Urne ist geleert, die Stimmzettel sind ausgewertet und so haben wir gewählt:
  • Günther Rainer
  • Welscher Bernhard
  • Gareis Rita
  • Schmidt Heike
  • Gareis Brigitte
  • Mißbach Ralf
Hier noch einige Zahlen zur Statistik:
Wahlberechtigt waren 204 Personen.
Gewählt haben 106 Personen.
Die Wahlbeteiligung lag bei 51,94 %.
An dieser Stelle sei allen Wählerinnen und Wählern ein herzliches "Vergelt´s Gott" gesagt. Ein ebenso grosses Dankeschön geht an die Frauen im Wahlausschuss, Heike Schmidt und Rita Gareis, die unter anderem für das leibliche Wohl der Wahlausschussmitglieder sorgten.
Zur Pfarrgemeinderatswahl in Neuengrün stellten sich folgende 12 Bewerber und Bewerberinnen zur Verfügung:

(Die Aufzählung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge)

  1. Gareis Brigitte, Hausfrau, Neuengrun 6
  2. Gareis Georg, Heizungsbauer, Neuengrün 14a
  3. Gareis Rita, Büroangestellte, Neu­engrün 28
  4. Günther Rainer, Buchbinder, Schlegelshaid 4a
  5. Kremer Ulrike, Hausfrau, Schlegelshaid 10
  6. Mißbach Ralf, Dipl-Ing. FH, Schlegelshaid 29
  7. Schmidt Heike, Kinderpflegerin, Neuengrün 32
  8. Stöcker Gottfried, Installateur, Schindel­thal 13
  9. Welscher Bernhard, Baumaschinenführer, Schlegelshaid 25b
  10. Wiedel Christiane, Bekleidungsfertigerin, Schle­gelshaid 18
  11. Wiedel Daniela, Haushälterin, Schlegelshaid 10
  12. Wunder Monika, Hausfrau, Wellesberg 3a
Aus den Kandidaten sind entstprechend der Zahl der zu vergebenden Sitze 6 Personen anzukreuzen (oder weniger). Stimmberechtigt sind alle katholischen Christen und Christinnen ab 14 Jahren mit hiesigem Hauptwohnsitz. Christen und Christinnen unter 14 Jahren sind wahlberechtigt, wenn sie das Sakrament der Firmung empfangen haben.

Schon jetzt sei an alle, die sich bereit erklären, aktiv an der Gestaltung des kirchlichen Lebens und Wirkens mitzuarbeiten, ein herzliches "Vergelt´s Gott" gesagt.

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57. Friedenswallfahrt nach Neuengrün am Samstag, den 31. August 2002

Fränkischer Tag / 02.09.2002

Gebet für den Frieden muß noch lauter sein
 
Standarte geht von Hesselbach nach Steinberg über
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Verhältnis zwischen Altfränkischen und Gelünge nach Verträglichkeit anpaßbar.
 
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NEUENGRÜN. Nach einem „bewegten“ Jahr wurde die Friedensstandarte bei der 57. Friedenswallfahrt von der Ve­teranen- und Soldatenkame­radschaft Hesselbach an die Krieger- und Soldatenkame­radschaft Steinberg überge­ben. Im vergangenen Jahr, wo der wohl größte Terroran­schlag in der Weltgeschichte zu verzeichnen war, haben die Christen aus Hesselbach an der Standarte für den Frieden gebetet.
 
von Michael Wunder
 
Nach dem Treffen am Ortseingang des schmucken Runddorfes machten sich die Teilnehmer, angeführt von den Ministranten und Pater Heinrich, auf den Weg in die Wallfahrtskirche, begleitet wurden sie vom Musikverein. Nach der Begrüßung durch Pater Heinrich ging dieser auf den Ursprung dieses Friedenbekenntnisses ein. Nach dem Krieg mit seiner großen Armut, als die Menschen neben dem Leid auch große materielle Zerstörungen hinnehmen mussten, begann die lange Geschichte der Friedenswallfahrt.
Der Sinn, so Pater Heinrich, sei immer aktuell. Heute müsste nach Flutkatastrophen, Kriegen und Unruhen das Gebet für den Frieden noch "lauter" sein.
Der Vorsitzende der Veteranen- und Soldatenkameradschaft Hesselbach, Edgar Renk, erklärte bei der Ubergabe der vor drei Jahren durch Papst Johannes Paul II gesegneten Standarte, dass sich niemand dem Entsetzen, der Betroffen­heit, der Angst und der Trauer des Terroranschlags in Amerika habe entziehen können. Viele Tausende unschuldige Menschen seien zu Tode gekommen. Es gebe auch eine große Zahl von Krisenherden, die weltweit immer neue Opfer fordern und von einer friedlichen Lösung noch weit entfernt seien.
Die Mitchristen dürften deshalb nicht wegschauen, es müsse alles mögliche getan werden, um den Weltfrieden herzustellen. Es gelte deshalb mit Kraft und langem Atem für die zu beten, die sich auch weiter bemühten, einen Ausweg aus der Spirale der Gewalt zu finden, sagte Renk.
Die traditionell jedes Jahr wechselnde Standarte wurde unter der Teilnahme des Präsidenten der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigungen, Hans Schiener, von Vorsitzendem Alfred Zwosta aus Steinberg in Empfang genommen. Die kurzfristig berufene Krieger- und Soldatenka­meradschaft Steinberg werde die fast 60-jährige Tradition fortsetzen und in Betstunden für den Frieden in der Welt be­ten, sagte der Empfänger der Friedensstandarte.
Nach drei Betstunden, die sich der Übergabe anschlossen, formierten sich Ministranten, Soldaten- und Kriegervereine, Fahnenabordnungen, eine mit Blumen geschmückte Madonna, die Friedensstandarte, sowie Frauen, Männer und Kinder mit Kerzen vor dem Gotteshaus. Die Lichterprozession führte zum Friedenskreuz auf eine Anhöhe, wo der aus Bamberg angereiste Prälat Klemens Fink zelebrierte, unterstützt wurde er dabei von den Geistlichen Pater Heinrich, Pfarrer Hautmann aus Bad Steben und den aus Nordhalben stammenden Kaplan Detlef Pötzl.
 
Friede großes Anliegen
Prälat Fink sagte in der Festpredigt unter freiem Himmel, dass der Friede, nach dem Stillen des Hungers, das wohl größte Anliegen der Völker sei. Seit 1946 hätten sich die Heimkehrer aus Krieg und Gefangenschaft in Neuengrün eingefunden, um gemeinsam vor Gott für die Heimkehr zu dan­ken und Gott zu bitten, nie mehr zu dulden, dass in unse­rem Land der Friede durch krie­gerische Auseinandersetzun­gen gestört oder zerstört werde. Seitdem war der Friede zwi­schen den Mächten in Ost und West immer wieder gefährdet, so dass auch die Heimkehrerwallfahrt zu einer Friedenswall­fahrt wurde.
Die Predigt von Prälat Fink vor dem Friedenskreuz mit (v.l.) Heinz Hausmann, Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Rainer Günther, Kaplan Pötzl, Pfarrer Hautmann, Kreuzträger Stefan, Pater Heinrich und dem Gnadenbild mit den Begleitern

Der Prediger erinnerte an den 17. Juni 1953, als erstmals die ostdeutsche Bevölkerung aufmuckte und nur die sowjetischen Panzer diesen Aufstand ersticken konnten. Ebenso erinnerte er an den 3. Oktober 1989 - dem heutigen Tag der Deutschen Einheit - als der Friede zwischen Ost und West auf Messers Schneide stand und nur durch die überragende Persönlichkeit des sowjetischen Präsidenten Michael Gorbatschow in die deutsche Einheit einmünden konnte.
Fink appellierte an die zahlreichen Anwesenden trotz eines rapiden Rückgangs der Gottesdienstbesucher - es seien vor allem die jungen Leute, die fehlten - weiter zur Kirche zu stehen. Der Wandel der Gemeinschaft gehe von den kleinen Gemeinden aus und nicht von den Großstädten, führte er vor Augen. Er dankte den Neuengrünern für das gute Beispiel des Gottvertrauens, des Gebetes und des Bemühens um den Frieden.
„Bleiben Sie gläubige Christen, dann sind Sie die besten Werkzeuge des Friedens, in der Familie, am Arbeitsplatz, in der politischen und kirchlichen Gemeinschaft, rief der erfahrene und Ruhe ausstrahlende Prediger den Christen zu. Nach dem Rückmarsch auf dem von Fahnen geschmückten Weg zum Dorfplatz wurde die Eucharistiefeier begangen.
Im Anschluss dankte Dekanatsratsvorsitzender Heinz Hausmann den Gläubigen für deren Teilnahme. Er sagte, es müsse mit allen Mitteln versucht werden, die von Andreas Bauer eingeführte Heimkehrer- bzw. Friedenswallfahrt fortzuführen. Sein Dank galt vor allem den Geistlichen, den Soldaten- und Kriegerkameradschaften sowie dem Präsidenen der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigungen, Hans Schiener, aus Plösberg in der Oberpfalz.

Herzliche Einladung ergeht zur 57. Friedenswallfahrt nach Neuengrün
Folgender Ablauf ist vorgesehen:

18.00 UhrTreffen der Wallfahrer am Ortseingang (Richtung Schlegelshaid)
18.10 UhrBegrüßung der Wallfahrer in der Kirche
18.15 UhrBeginn der Betstunden
21.15 UhrLichterprozession zum Friedenskreuz mit Ansprache Prälat Klemens Fink, Bamberg / Nach Rückkehr Eucharistiefeier auf dem Anger

Wir bitten sehr herzlich, für die Teilnahme zu werben und um Verkündigung in den Pfarreien!

Mit freundlichen Grüßen

Georg Holzschuh, Msgr. / Dekan
Baptist Schaffer / Dekan
Heinz Hausmann MdL / Dekanatsratsvorsitzender
Brigitte Fröba / Dekanatsratsvorsitzende


 
Motiv der zur Jubiläumswallfahrt 1995 geweihten neuen Friedensstandarte. Auf der Rückseite der Fahne steht: "FRIEDENSWALLFAHRT NEUENGRÜN 1946 + 1995"

Beachten Sie bitte auch die Berichte "Die Muttergottes von Neuengrün" und "Eindrücke von der Friedenswallfahrt 2001"

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Rundgang durch die Kirche "Mariä Himmelfahrt" Neuengrün


 

 

Ein Klick auf die Miniaturbilder - und schon befinden Sie sich auf dem bebilderten Rundgang durch unsere Kirche!

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Geschichte der Kirche "Mariä Himmelfahrt"

Kirchlich gehörte Neuengrün zu Steinwiesen, wo bereits ab 1421 ein Pfarrer namentlich bekannt ist. Ein schmaler Pfad von Neuengrün nach Steinwiesen heißt noch heute der "Kirchsteig" oder auch "Totenweg", denn die Verstorbenen der Kirchengemeinde Neuengrün wurden in Steinwiesen in einem eigenen Friedhof beerdigt. An die Pfarrei Steinwiesen wurden auch die Gefälle abgeführt. Die Holz- und Getreidelieferungen fielen im Laufe der Zeit weg. 1794 wurde eine Kapelle von dem Maurermeister Gareus aus Enchenreuth inmitten des Dorfes erbaut. 1795 weihte sie Pfarrer Brockhard am Tage des Heiligen Wendelin (20. Oktober) ein. Sie feiert ihr Patrocinium am Feste Mariä Himmelfahrt. In ihr wurden, außer an diesem Fest, noch Ämter zu Ehren des Heiligen Aloysius, des Hl. Wendelin, des Hl. Johannes des Täufers und auch andere bestellte Ämter und Messen gelesen. Betreut wurde sie von dem jeweiligen Kaplan aus Steinwiesen.
 
Zum Kirchensprengel gehörten neben Neuengrün noch Schlegelshaid, Wellesberg, die beiden Wellesmühlen, Schindelthal und Wolfersgrün. 1836 machte die Stiftung einer Frau in Höhe von 2000 fl. die Einsetzung eines eigenen Lokalkaplans möglich. 1840 wurde dieser nach Neuengrün entsandt. Er mußte zunächst im Wirtshaus logieren. Aber schon am 5. Juni 1842 wurde die von Steinwiesen unabhängige Kuratie errichtet. Das Anwesen Fischer wurde angekauft und dem Geistlichen als Wohnsitz zur Verfügung gestellt. Verhandlungen darüber fanden am 26.05.1842 vor dem Landgericht Kronach statt, und die Genehmigung wurde am 16.10.1848 erteilt. Der erste Kuratus war Heinrich Müller aus Wallenfels. Die 1794 errichtete Kirche wurde 1931/32 nach Plänen des Architekten Schulz aus Nürnberg durch einen querschiffartigen Anbau mit Chor nach Osten erweitert.
Der Gottesacker befindet sich im südöstlichen Teil des Dorfes, nur wenige Schritte von der Kirche entfernt.

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  Neues vom Pfarrgemeinderat

Pfarrgemeinderatssitzung vom 27.01.2004
 
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